Radio & Texte & Interviews

TODESNACHRICHTEN VERANTWORTUNGSVOLL ÜBERBRINGEN.
EIN Radio-Beitrag FÜR DEN Deutschlandfunk in der sendung “Aus-Kultur- und sozialwissenschaften” vom 3.8.2017

Stirbt ein Mensch eines unnatürlichen Todes, muss die Polizei den Angehörigen die Todesnachricht überbringen. Die Art und Weise, wie die Nachricht überbracht wird, beeinflusst entscheidend, wie die Betroffenen mit ihrem Verlust umgehen können. “Todesnachrichten verantwortungsvoll übermitteln” heißt ein Projekt von Partner aus Wissenschaft und Praxis, das vom Europäischen Forschungsrat seit dem 1. Juni 2017 gefördert wird, um ein Blended Learing-Kurs für Polizeibeamte zu entwickeln.

Ausstrahlung: DLF 3.8.2017 (Länge 6:45) 


 

Hör mal – Heimat?  Über die Imagination und Konstruktion eines Begriffs. Ein HÖRSTÜCK

von Bettina Mittelstraß, Redaktion: Judith Zwick


UNSICHERE BEGEGNUNG. Ein TEXT

von Judith Zwick, erschienen im Lesebuch “Heimat 2.0″ der Südlichen Weinstraße


 Max Frisch spricht: Was ist Heimat? Ein INTERVIEW

Judith Zwick im Gespräch mit Prof. Dr. Thomas Strässle, Präsident der Max-Frisch Stiftung Zürich

Das Audio-Interview  wurde geführt im Rahmen der Veranstaltung “Heimat vom Hörensagen: Rund um ein grenzenloses Gefühl” und führt ein in die Rede von Max Frisch “Die Schweiz als Heimat?” vom 12. Januar 1974 anlässlich der Verleihung des Großen Schillerpreises im Schauspielhaus Zürich. Die Rede von Max Frisch kann auf youtube gehört werden.


 

Integration Bewegt: Wie mit Sozialer Vielfalt leben? Eine Podiumsdiskussion

mit Dr. Franziska Becker (Mediatorin und Ethnologin in Konstanz und Berlin) , Dr. Jörg Hüttermann (Konfliktforscher an der Universität Osnabrück), Anna Louban (Doktorandin im Exzellenzcluster csm_Heimat_288076867b„Kulturelle Grundlagen von Integration“) und Dr. Özkan Ezli (Kulturwissenschaftler am Exzellenzcluster „Kulturelle Grundlagen von Integration“)

Die Podiumsdiskussion „Integration bewegt!“ fand im Rahmen der Veranstaltung „Heimat vom Hörensagen“ statt, die über den „Literatursommer Baden-Württemberg 2016“ gefördert wurde.